Die Versorgungslücke im Alter

September 6, 2008 by wabe · 1 Comment
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Schauen wir uns doch einmal die Situation der zukünftigen Rentner an.

1. Arbeitnehmer, die in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen

Jeder Arbeitnehmer ab einem bestimmten Alter erhält jährlich seine persönliche Renteninformation, aus der er erkennen kann,

  • wie hoch seine Ansprüche heute sind und
  • wie viel er möglicherweise erhalten wird, wenn er in Rente geht.

Wer seine zukünftigen Einnahmen mit seinen bisherigen bzw. zukünftigen Ausgaben vergleicht, wird sicher feststellen, dass hier eine mehr oder weniger große Versorgungslücke entsteht, die man durch Sparen allein sicher nicht schließen kann.

Daher wird in der Renteninfo explizit geschrieben, dass sich jeder noch privat fürs Alter absichern soll, mit anderen Worten, dass man heute dafür sorgen muss, damit man im Rentenaltar zusätzliche Einnahmen erhalten kann.

Wenn man dann bedenkt, wie gering in den letzten Jahren die Rentenerhöhungen waren und um wie viel höher z.B. die aktuelle Inflationsrate liegt, stellt man fest, dass die Situation sich weiter verschlechtern wird, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass die Renten zukünftig wieder stärker steigen werden.

Frauen leben statistisch länger als Männer. Sie haben meist einen geringeren Rentenanspruch, dies gilt vor allem für Ehefrauen, die nicht Zeit Ihres Lebens berufstätig waren, weil sie z.B. Kinder großgezogen haben. Die ihnen zustehende Witwenrente ist so gering, dass man sich fragt, wie diese Frauen die längere Lebenszeit mit so wenig Geld überstehen sollen.

Bevor man sich für eine Variante der Rentenversicherung entscheidet, sollte man sich genügend über diese informiert und einen <a href=” http://www.versicherungsarchiv.de/riester-rente-vergleich/“>Rentenvergleich</a> angestellt haben. Auf diese Weise lässt sich am besten die lukrativste Altersvorsorge ausfindig machen.