Altersvorsorge für Freiberufler

Im Gegensatz zu einem fest Angestellten muss ein Freiberufler selbst dafür sorgen, dass er im Alter nicht hungern oder auf der Straße leben muss. Denn eine gesetzliche Altersrente kommt für ihn häufig nicht in Frage. Wer über die Künstlersozialkasse versichert ist, zahlt hier auch Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein, allerdings sind die Beiträge recht niedrig und das zeigt sich später auch bei der Rente. Davon kann niemand wirklich leben. Nun besteht für einige Freiberufler die Pflicht zur Rentenversicherung. Diese zahlen auch in die gesetzliche Rentenkasse ein und müssen hier einen Mindestbeitrag zahlen.

Dieser ist für viele Freiberufler als Altersvorsorge recht hoch, vor allem, wenn sie gerade am Beginn der Tätigkeit stehen und noch keine Einnahmen in ausreichender Höhe Echtes Geld mit einem Früchte- spielautomaten kostenlos spielen zu gewinnen, ist wirklich so einfach. haben. Sie können sich von der Versicherungspflicht befreien casino online lassen und haben dann aber keinen Anspruch auf die gesetzliche Altersrente.

Was also tun?
Eine Lösung bietet die private Rentenversicherung, wie sie von vielen Assekuranzen angeboten wird. Hier sollte aber ganz genau hingesehen werden, denn die Konditionen unterscheiden sich zum Teil stark. Wichtig ist auch die Klärung der Frage, was mit dem eingezahlten Geld im Todesfalle des Versicherten geschieht. Wird es an die Erben ausgezahlt? Bei der Rentenversicherung spekulieren die Versicherungen schließlich darauf, dass der Versicherte möglichst nicht zu alt wird, denn dann müssen sie nicht so
lange in Leistung gehen.

Mit Eintritt des Rentenalters ist das Geld bei vielen Versicherungen weg, da kein Depot in dem Sinne gebildet wird.

Eine andere Möglichkeit der privaten Rentenvorsorge für Freiberufler besteht durch die Riester-Rente. Hier können sogar noch die staatlichen Zulagen in Anspruch genommen werden. Damit lassen sich ganz ansehnliche Renten erreichen, bei einem Einsatz von deutlich weniger Eigenkapital. Das gilt allerdings nur, wenn auch die Zuschüsse für Kinder in Anspruch genommen werden können.

Eine weitere Form der Altersvorsorge ist die Investition in Immobilien. Diese können im Alter selbst bewohnt oder vermietet werden, so dass sich hier Einsparungen bzw. Einnahmen erzielen lassen.

Die optimale Rentenversicherung

Mai 31, 2011 by admin · Leave a Comment
Filed under: Rentenversicherung 

Um am Ende des Arbeitslebens eine Rentenauszahlung zu erhalten, die den gewohnten Lebensstandard sichert, ist eine zusätzliche Rentenvorsorge nötig. Die leeren Rentenkassen und das steigende Preisniveau werden gesetzliche Rentenzahlungen zu gering ausfallen lassen, um finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten.

Zur Absicherung der Rente gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine vom Staat geförderte, private Altersvorsorge ist die Riesterrente. Bei dieser Vorsorgeform kann der Versicherte selbst bestimmen, wie hoch seine monatlichen Beitragszahlungen sein sollen. Die Beitragshöhe kann je nach Einkommen des Versicherten neu festgelegt werden.

Bei der privaten Rentenversicherung zahlt der Versicherte regelmäßig monatliche Beiträge ein. Versicherungsformen, bei denen Geld angelegt wird und zusätzlich Versicherungsleistungen garantiert werden, leisten eine lebenslange Rentenzahlung. Bei Vertragsabschluss sollte auf die Verzinsung des Kapitals und auf die Höhe der Überschussbeteiligung geachtet werden, damit das eingezahlte Kapital mit Gewinnoption angelegt wird.

Die fondsgebundene Rentenversicherung bietet dem Kapitalanleger die Möglichkeit, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Bei dieser Rentenform wird das Kapital in Investmentfonds investiert. Bei dieser Art der Rentenvorsorge besteht für den Anleger ein gewisses Restrisiko, da er von der Wertentwicklung seiner Investmentfonds abhängig ist. Unter Umständen kann es zu einem Kapitalverlust kommen.
Um das Verlustrisiko zu minimieren, sollten Investitionen nur online casino in zertifizierte Investmentfonds getätigt werden. Durch die Zertifizierung wird dem Anleger garantiert, dass bei fallender Wertentwicklung zumindest die geleisteten Beiträge der Altersvorsorge zurück bezahlt werden.

Eine sichere Variante, um Kapital für das Rentenalter zu sparen, ist der Banksparplan. Durch entsprechende Einzahlungen wird Eigenkapital gebildet, das mit einer vereinbarten Verzinsung angelegt wird. Bei dieser Form der Rentenvorsorge ist das Risiko eines Kapitalverlustes als sehr gering einzuschätzen. Allerdings sind die Zinserträge im unteren Niveau anzusetzen.

Eine weitere Möglichkeit der Rentenvorsorge bietet die Betriebsrente und die Riester Rente. Hierbei leistet der Arbeitgeber freiwillige Beitragszahlungen an die betriebliche Rentenversicherung. Durch die betriebliche Altersvorsorge erlangt der Arbeitnehmer eine Verbesserung der Rentenleistung im Alter.

Im Versichertenforum können alle Interessierten weitere Informationen erhalten.

Immobilienkauf als Altersvorsorge

November 3, 2009 by Tobias · 3 Comments
Filed under: Rentenversicherung, steuerbegünstigte Immobilien 

Wie viel Eigenkapital sollte man beim Immobilienkauf mitbringen?
Will man ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, sollte man diesen finanziellen Schritt gut planen.
Denn nur die wenigsten haben auch wirklich so viel Geld angespart um ohne eine Finanzierung durch die Bank die Immobilie zu kaufen oder den Hausbau zu beginnen.
Ungefähr 90 Prozent aller Immobilienkäufe die getätigt werden, müssen letztendlich durch einen Immobilienkredit finanziert werden.

Kaum eine Bank würde Ihnen ein Darlehnen gewährleisten, womit Sie Ihr Haus oder eine Wohnung zu 90 oder gar 100 Prozent durch Kredite finanzieren könnten.
Vielmehr gilt als Faustregel, dass beim Immobilienkauf mindestens 20 Prozent Eigenkapital mitgebracht werden müssen. Wenn Sie noch mehr Eigenkapital von Anfang an dazusteuern können, dass ist das natürlich hilfreich und sie können auf bessere Konditionen beim Immobilienkredit hoffen.
Denn jeder Kredit berechnet sich unterschiedlich und die Kreditkonditionen sind abhängig von der Beleihungsgrenze.
Wenn Sie also maximal für Ihren Immobilienkauf nur ungefähr 50 bis 60 Prozent von der Beleihungsgrenze an Darlehnshöhe von der Bank benötigen, dann können Sie auf wirklich günstige Kreditzinsen hoffen.

Bei der Kreditsummen Berechnung werden nur die Faktoren der Beleihungsgrenze in Betracht gezogen, dies bedeutet für Sie wiederum dass die Nebenkosten die beim Kauf anfallen nicht mit angerechnet werden können.
Sondern lediglich nur die reinen Immobilien und Grundstückswerte. Auch die Bank welche für Sie die Finanzierung ermöglicht, will sich für den Fall der Fälle absichern und sollte es zu einer Zwangsversteigerung kommen,
dann will die Bank auch den Gläubigern welche für die Grundschuld eingetragen sind auch das Geld auszahlen können. Probleme entstehen hierbei jedoch, wenn Ihr Immobilienkredit etwas höher ausfällt und sie Ihren Kauf mit einen hohen Finanzierung tätigen wollen.
Denn dann muss die Bank eine zweitrangige Grundschuld eintragen, wobei Sie gleichzeitig durch eine Zwangsversteigerung noch weniger Sicherheit haben würden. Denn sollte die Immobilie Zwangsversteigert werden, wird durch den erworbenen Betrag zunächst nur derjenige bezahlt, welcher in der erstrangigen Grundschuld eintragen ist. Die zweitrangige Grundschuld erhält dann am ende nichts mehr und verliert das bisherige Kapital.

Kann man bei einer Zwangsversteigerung wirklich viel Geld sparen?
Um einen fertige Immobilie, wie eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen, gibt es viele Möglichkeiten. Bei einer Zwangsversteigerung ist es des einen Freud und es anderen best online casino Leid. Irgendjemand verliert seine Immobilie und somit auch oft viel Geld, ein anderer erwirbt wiederum ein günstiges Immo Schnäppchen.
Aber bei einer Zwangsversteigerung sollte man etwas Erfahrung und vor allem Eigenkapital mitbringen. Die Erfahrung sammelt man am besten, wenn man einfach mal Versteigerungen besucht und als Zuschauer anwesend ist. Einen normale Versteigerung dauert ca. 30 Minuten und jeder der bieten will,
muss mindestens 10 Prozent des Verkehrwertes vom Objekt als Sicherheit
dabei haben. Die kann in Form eines Verrechnungschecks, Bundesbankschecks oder einer anderen akzeptieren Zahlungform vorweisen.

Grundsätzlich kann man wirklich viel Geld sparen, wenn man sich bei einer Zwangsversteigerung eine Immobilie kauft.
Mit etwas Glück kann man sogar 30 bis 50 Prozent vom regulären Immobilienverkehrswert sparen. Hinzukommt noch, dass man keine Maklergebühren zahlen muss und man zu jedem Objekt ein 20 bis 30 Seitiges Wertgutachten hat. Mit diesem Wertgutachten kann man notwendige Reparaturen und andere Mängel erkennen.

Allerdings muss man auch bei einer Zwangsversteigerung mit zusätzlichen Kosten rechnen. Denn auch hier fällt fällt beispielsweise die Grunderwerbssteuer beim Immobilienerwerb an und diese beträgt in Deutschland 3,5 Prozent außer in Berlin, denn dort sind es sogar 4,5 Prozent.
Desweiteren kostet ebenfalls die Grundbucheintragung auch noch Geld , welche vom jeweiligen Verkehrswert des Objekts abhängig ist. Auch vom Verkehrswert Abhängig ist die Notarsgebühr welche direkt nach der Ersteigerung gezahlt werden müssen.
Sicherlich gibt es auch bei einer Zwangsversteigerung zusätzliche Gebühren die beachtet werden müssen, dennoch kann man mit etwa Glück und Geduld eine günstige Immobilie ersteigern.

Weitere Informationen zur Finanzierung des Alters finden Sie auf www.ratgeber-geld.com.

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