Immobilienkauf als Altersvorsorge

November 3, 2009 by Tobias · 3 Comments
Filed under: Rentenversicherung, steuerbegünstigte Immobilien 

Wie viel Eigenkapital sollte man beim Immobilienkauf mitbringen?
Will man ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, sollte man diesen finanziellen Schritt gut planen.
Denn nur die wenigsten haben auch wirklich so viel Geld angespart um ohne eine Finanzierung durch die Bank die Immobilie zu kaufen oder den Hausbau zu beginnen.
Ungefähr 90 Prozent aller Immobilienkäufe die getätigt werden, müssen letztendlich durch einen Immobilienkredit finanziert werden.

Kaum eine Bank würde Ihnen ein Darlehnen gewährleisten, womit Sie Ihr Haus oder eine Wohnung zu 90 oder gar 100 Prozent durch Kredite finanzieren könnten.
Vielmehr gilt als Faustregel, dass beim Immobilienkauf mindestens 20 Prozent Eigenkapital mitgebracht werden müssen. Wenn Sie noch mehr Eigenkapital von Anfang an dazusteuern können, dass ist das natürlich hilfreich und sie können auf bessere Konditionen beim Immobilienkredit hoffen.
Denn jeder Kredit berechnet sich unterschiedlich und die Kreditkonditionen sind abhängig von der Beleihungsgrenze.
Wenn Sie also maximal für Ihren Immobilienkauf nur ungefähr 50 bis 60 Prozent von der Beleihungsgrenze an Darlehnshöhe von der Bank benötigen, dann können Sie auf wirklich günstige Kreditzinsen hoffen.

Bei der Kreditsummen Berechnung werden nur die Faktoren der Beleihungsgrenze in Betracht gezogen, dies bedeutet für Sie wiederum dass die Nebenkosten die beim Kauf anfallen nicht mit angerechnet werden können.
Sondern lediglich nur die reinen Immobilien und Grundstückswerte. Auch die Bank welche für Sie die Finanzierung ermöglicht, will sich für den Fall der Fälle absichern und sollte es zu einer Zwangsversteigerung kommen,
dann will die Bank auch den Gläubigern welche für die Grundschuld eingetragen sind auch das Geld auszahlen können. Probleme entstehen hierbei jedoch, wenn Ihr Immobilienkredit etwas höher ausfällt und sie Ihren Kauf mit einen hohen Finanzierung tätigen wollen.
Denn dann muss die Bank eine zweitrangige Grundschuld eintragen, wobei Sie gleichzeitig durch eine Zwangsversteigerung noch weniger Sicherheit haben würden. Denn sollte die Immobilie Zwangsversteigert werden, wird durch den erworbenen Betrag zunächst nur derjenige bezahlt, welcher in der erstrangigen Grundschuld eintragen ist. Die zweitrangige Grundschuld erhält dann am ende nichts mehr und verliert das bisherige Kapital.

Kann man bei einer Zwangsversteigerung wirklich viel Geld sparen?
Um einen fertige Immobilie, wie eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen, gibt es viele Möglichkeiten. Bei einer Zwangsversteigerung ist es des einen Freud und es anderen best online casino Leid. Irgendjemand verliert seine Immobilie und somit auch oft viel Geld, ein anderer erwirbt wiederum ein günstiges Immo Schnäppchen.
Aber bei einer Zwangsversteigerung sollte man etwas Erfahrung und vor allem Eigenkapital mitbringen. Die Erfahrung sammelt man am besten, wenn man einfach mal Versteigerungen besucht und als Zuschauer anwesend ist. Einen normale Versteigerung dauert ca. 30 Minuten und jeder der bieten will,
muss mindestens 10 Prozent des Verkehrwertes vom Objekt als Sicherheit
dabei haben. Die kann in Form eines Verrechnungschecks, Bundesbankschecks oder einer anderen akzeptieren Zahlungform vorweisen.

Grundsätzlich kann man wirklich viel Geld sparen, wenn man sich bei einer Zwangsversteigerung eine Immobilie kauft.
Mit etwas Glück kann man sogar 30 bis 50 Prozent vom regulären Immobilienverkehrswert sparen. Hinzukommt noch, dass man keine Maklergebühren zahlen muss und man zu jedem Objekt ein 20 bis 30 Seitiges Wertgutachten hat. Mit diesem Wertgutachten kann man notwendige Reparaturen und andere Mängel erkennen.

Allerdings muss man auch bei einer Zwangsversteigerung mit zusätzlichen Kosten rechnen. Denn auch hier fällt fällt beispielsweise die Grunderwerbssteuer beim Immobilienerwerb an und diese beträgt in Deutschland 3,5 Prozent außer in Berlin, denn dort sind es sogar 4,5 Prozent.
Desweiteren kostet ebenfalls die Grundbucheintragung auch noch Geld , welche vom jeweiligen Verkehrswert des Objekts abhängig ist. Auch vom Verkehrswert Abhängig ist die Notarsgebühr welche direkt nach der Ersteigerung gezahlt werden müssen.
Sicherlich gibt es auch bei einer Zwangsversteigerung zusätzliche Gebühren die beachtet werden müssen, dennoch kann man mit etwa Glück und Geduld eine günstige Immobilie ersteigern.

Weitere Informationen zur Finanzierung des Alters finden Sie auf www.ratgeber-geld.com.

Kreditkartenvergleich für Senioren lohnenswert

November 2, 2009 by Pawlik · Leave a Comment
Filed under: Allgemein 

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