Geldanlage

Juni 15, 2007 by Vocke · Leave a Comment
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Zahlreiche Menschen möchten gerne einen bestimmten Geldbetrag anlegen, aber sie wissen einfach nicht, welche Geldanlage-Form für sie die beste ist. Es gibt viele Arten von Geldanlagen, die sowohl Vor- als Nachteile haben.

Das Sparbuch war vor einigen Jahren noch die bevorzugste Anlageform, aber das hat sich erheblich verändert – viele Personen sind noch nicht einmal mehr ein Sparbuchen in Besitz. Die meisten Leute wissen, dass es solche Geldanlagen gibt, mit denen sie bei gleicher Sicherheit eine eindeutig bessere Rendite erreichen können. Wie zum Beispiel Sparkonten oder Festgeldanlagen. Beide Anlageformen stellen sehr günstige Zinssätze zur Verfügung. Insbesondere die Sparkonten wurden in den vergangenen Jahren sehr bevorzugt, da sie dem Anleger eine hohe Flexibilität bieten und in der Regel sogar höhere Zinssätze aufweisen, als Tagesgeldkonten.

Tagesgeld:

Ein Tagesgeld-Konto bietet viele Vorteile: Hierbei sollte man mit keinen Kündigungsfristen rechnen, die Zinsen sind in der Regel höher und man kann über das Geld innerhalb kürzester Zeit wieder verfügen. Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung ist das Geld auch im Ernstfall nicht verloren. Die Flexibilität sollte bezahlt werden: Die Banken stimmen ihre Zinssätze oft auf die aktuellen Marktumstände ab. So kann der Zinssatz von einen casino bewertungen Tag auf den anderen erheblich sinken. Doch trotz des gesunkenen online casino Zinssatzes stellt das Tagesgeld immer noch eine günstige Rendite zur Verfügung.

Festgeld:

Festgeld ist eine verzinste Geldanlage-Form, die Banken und Sparkassen anbieten. Sparer legen ihr Geld für eine bestimmte Periode fest an und bekommen dafür einen gewährleisteten Festzins. Festgeld charakterisiert sich durch Gebührenfreiheit, Kapitalsicherheit und Renditegarantie. Aufgrund festgeschriebener Festgeld Zinsen ist das Sparergebnis bis zum Ende der Laufzeit im voraus berechenbar. Es gibt keine Kursverluste. Beim Festgeld gibt es eine bestimmte Laufzeit. Üblich sind kurze Laufzeiten zwischen drei Monaten und einem Jahr. Bei manchen Banken gibt es auch längere Festgeld-Laufzeiten, in Ausnahmefällen sogar bis zu 10 Jahren. Aber zu beachten: Lange Laufzeiten sind nur in Hochzinsphasen rentabel, falls sich Sparer überdurchschnittliche Zinsen für lange Perioden sichern können. Beim Festgeld gibt es keine Möglichkeit von Kündigung. Deshalb sollte man sich genau überlegen, welche Laufzeit man für sein Festgeld wählt. Bei einigen wenigen Banken gibt es jedoch die Option, dass im Falle eines unerwarteten Ereignisses das Kapital vor dem regulären Laufzeitende freigegeben werden kann.